SGSV-Landesverband Sachsen

Verband für das Deutschen Hundewesen (VDH)

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Arbeitsstunden 2017

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Obedience

(deutsch: Gehorsam) stammt Ursprünglich aus England und breitete sich sehr schnell auf dem europäischen Festland aus. 2001 kam es als neue Hundesportart auch nach Deutschland und schnell fand seine Anhänger. Bei dieser Hundesportart kommt es besonders auf harmonische und exakte Ausführung der Übungen an. Obedience wird auch als „Hohe Schule“ der Unter-

ordnung bezeichnet.

 

Diesen Sport kann Jedermann und Jederhund  betreiben. Ein gutes Mensch-Hund-Team ist eine Grundvoraussetzung. Obedience ist eine Prüfungsform im Hundeport bei der Hund freudig verschiedene Übungen ausführt  und ein kontrolliertes Verhalten in verschiedenen Situationen zeigt.

Eine große Herausforderung ist die Distanzarbeit, wobei der Hund auch mit einem größeren Abstand zum Hundeführer die verlangten Aufgaben exakt ausführt.

Positive Motivation, sowie positive Bestärkung und die Clicker-Technik ist für die Erlernung und Ausübung dieses Sportes ideal.

 

Obedience-Prüfungen werden in den Leistungsstufen Beginner-Klasse, Klasse 1-2-3 durchgeführt. In der Beginner-Klasse wird sehr auf die Wesensüberprüfung des Hundes Wert gelegt. In den Leistungsklassen 1, 2, 3 wird eine kontinuierliche ansteigende Leistungsanforderung und Weiterentwicklung der Übung erkennbar.

 

Zum ersten Start bei einer Obedience-Prüfung ist der Nachweiß einer Begleithundprüfung erforderlich. Diese Prüfung wird auch in anderen Hundesportarten vorausgesetzt.