Informationen und Austausch nur für Vereinsmitglieder http://hsv-knauthain.xobor.de/

Umweltbewußter Sportverein 2013

Vereins - Dokumente zum Download

Arbeitsstunden 2017

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Vereinsaktivitäten 2017

von Sponsoren eingeladen...

Am 18.06.2017 waren wir bei unserem Sponsoren-Partner Zookauf Wachau zur Hundesportvorführungen eingeladen. Sehr gerne folgten wir dieser Einladung, um unsere Unterstützung zu beweisen. Mit Speisen und Getränke sehr gut versorgt, ging es los mit unser Vorführung im Bereich Unterordnung (Begleithund), Tricks und Agility, Obedience und Rally Obedience. Zum Glück spielte das Wetter sehr gut mit - trocken aber nicht sehr heiß, konnten die Hunde eine gute Leistung zeigen.
Leider waren nicht sehr viele Kunden dem Ruf gefolgt, aber für unsere Hunde war es fantastisches Ablenkungstraining. Sehr gerne kommen wir kommendes Jahr wieder. - Nici Schneider-

Trainingsimpressionen vom März

Von Richtern, die zu Tigern werden und urzeitlichen Autopiloten – Seminarbericht zu „Stressmanagement und Mentaltraining für Hundesportler“ beim HSV Knauthain

Im Spitzensport gehört Coaching und Mentaltraining schon längst zum Trainingsalltag. Warum sollten also nicht auch Hundesportler davon profitieren? In diesem Sinne drehte sich beim HSV Knauthain vom 12. bis zum 15. Januar alles um das Thema  „Stress-management und Mentaltraining für Hundesportler“.

 

Der Referent, Friedrich Suhr, hat die Köpfe der Teilnehmer im wahrsten Sinne rauchen lassen. Er erklärte eindrucksvoll, wieso die gut gemeinten Erfindungen der Evolution in Prüfungen manchmal für Bruchlandungen sorgen und wie man den urzeitlichen Autopiloten in uns besser in den Griff bekommt. Denn die Strategie „Dumm, stark, schnell sein - Blackout“ half seiner Zeit vielleicht gegen herannahende Tiger, den Leistungsrichter von heute beeindruckt sie leider nicht.

 

Auch wurde gezeigt, wie erlernte Glaubenssätze und überholte Denkmuster uns daran hindern, Ziele klar zu formulieren und selbstbestimmt in Angriff zu nehmen. Denn soviel steht fest: Wer in der Lage ist, selbst die Regie im Kopfkino zu übernehmen, hat deutlich bessere Chancen, dass die nächste Prüfung nicht in einer Tragödie, sondern auf dem Siegertreppchen (oder zumindest einer Erdbeerwiese) endet.

 

Es wurde viel gelacht, auch mal geweint und jede Menge gelernt. Wir danken Friedrich für diese spannenden Tage und sein unermüdliches Engagement, aber auch den fleißigen Helfern, ohne die das Seminar nicht möglich gewesen wäre.

 

- Bea -